OSTKIRCHLICHES ZENTRUM ERLANGEN-NüRNBERG-BAMBERG GEGRüNDET
V.l.n.r. Christian Lange, Godehard Ruppert, Hacik Rafi Gazer und Karl-Dieter Grüske freuen sich über die Gründung des Ostkirchlichen Zentrums Erlangen-Nürnberg-Bamberg
Ihre Kompetenzen in Forschung und Lehre zu den Ostkirchen koordinieren, bündeln und weiterentwickeln - das wollen die Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg mit der Einrichtung eines gemeinsamen "Ostkirchlichen Zentrums Erlangen-Nürnberg-Bamberg". Am Freitag, 9. Juli, unterzeichneten die beiden Universitätspräsidenten Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske von der Universität Erlangen-Nürnberg und sein Amtskollege Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert von der Universität Bamberg den Gründungsvertrag.
GUTES ZEUGNIS FüR DIE UNIBIB
Universitätsbibliothek Bamberg erreicht gute Platzierung beim Bibliotheksindex BIX
Fast pünktlich zum Ende des Schuljahres bekommt auch die Universitätsbibliothek Bamberg gute Noten: Beim bundesweiten Bibliotheksranking BIX verbesserte sie sich in der Kategorie einschichtige Bibliotheken vom 13. auf den achten Platz und erreichte damit ihr bislang bestes Ergebnis.
DIE USA – FREUND ODER FEIND?
Forschungsprojekt untersucht Einstellungen zur Außen- und Sicherheitspolitik
Euro-Sinkflug, Afghanistan-Einsatz, israelischer Siedlungsbau im Gaza-Streifen: Wie nehmen die Bürger die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik wahr? Ändern sie ihre Einstellungen, gerade auch zum großen Bruder USA?
BAMBERGER PHILOLOGIEN AN DER SPITZE
Das neue CHE-Ranking bestätigt Stärken der Universität Bamberg
Die neuen Ergebnisse des Hochschulrankings des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind da. In diesem Jahr wurden die Geistes- und Ingenieurswissenschaften sowie die Psychologie und die Erziehungswissenschaften bewertet. Dabei konnten die Stärken der Bamberger Philologien, die sich schon in den vergangenen Jahren gezeigt haben, bestätigt werden.
STUDIEREN AUF DER INSEL
Mietvertrag für den Bestellbau der Universität Bamberg auf der ERBA-Insel unterzeichnet
Eine Vision wird Wirklichkeit: Seit vielen Jahren existiert die Idee, die Universität Bamberg stärker in der Innenstadt zu konzentrieren und auf der Industriebrache der Baumwollspinnerei Bamberg-Erlangen (ERBA) einen neuen Uni-Standort zu errichten. Am 6. April 2010 unterzeichnete Ludwig Weichselbaum, stellvertretender Geschäftsführer des Staatsbetriebs Immobilien Freistaat Bayern für die Universität Bamberg den Mietvertrag mit Marcus Bauer von der Campus Bamberg GmbH für ein neues Uni-Gebäude auf der ERBA-Insel.
VON EUROPäISCHEN LäNDERN, KLUGEN TIEREN UND VERGANGENEN KULTUREN
Kinder-Uni Bamberg lädt zu drei neuen Vorlesungen
Das Sommersemester rückt immer näher. Nicht nur für die Studierenden an der Universität Bamberg, sondern auch für alle Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zwischen 10 und 14 Jahren heißt es bald wieder: Auf in die Hörsäle!
„MEIN MAUSKLICKENDES SAECULUM“
Robert Schindel wird neuer Poetik-Professor an der Universität Bamberg
Robert Schindel wird im Sommersemester 2010 die Poetik-Professur an der Universität Bamberg übernehmen. Der Wiener Lyriker, Romancier, Dramatiker, Essayist und Regisseur hat ein vielfältiges Werk vorgelegt, in dem die Lyrik die Hauptschlagader eines vitalen literarischen Sprachkörpers bildet. Mit seinen acht Gedichtbänden („Im Herzen die Krätze“, „Ohneland“, „Geier sind pünktliche Tiere“, „Ein Feuerchen im Hintennach“, „Immernie“, „Nervös der Meridian“, „Wundwurzel“ und „Mein mausklickendes Saeculum“) gehört Robert Schindel zu den bildmächtigsten Dichtern des gegenwärtigen Literaturbetriebs.
NUTZUNG DER FINANZIELLEN SPIELRäUME ENTLASTET BAMBERG
Senkung der Studienbeiträge zum Sommersemester
Der Senat der Universität Bamberg hat in seiner Sitzung am 23. Dezember 2009 nach intensiver Beratung beschlossen, die Studienbeiträge von 500 auf 400 Euro zu senken. Die Beiträge für Studierende im ersten Semester bleiben unverändert bei 300 Euro. Die zur Umsetzung dieses Beschlusses notwendige Änderungssatzung ist vom Senat in seiner Sitzung am 10. Februar 2010 verabschiedet worden. Damit kann die Beitragssenkung zum 1. April 2010 in Kraft treten.
EIN „PUSH“ FüR DIE ZUKUNFT
Universität verleiht „Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen“
Über 60 Prozent der Studierenden an der Universität Bamberg sind Frauen. Auf den weiteren Qualifikationsstufen – von Promotion über Habilitation bis zur Professur – nimmt der Frauenanteil jedoch kontinuierlich ab. Um die Absolventinnen zur Fortsetzung einer wissenschaftlichen Karriere zu motivieren, wurde 2007 der „Preis der Universitätsfrauenbeauftragten für Studentinnen mit hervorragenden Leistungen“ – kurz PUSh – ins Leben gerufen, der in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen wird.
WAS PASSIERT NACH DEM STUDIUM?
Career Days an der Uni Bamberg informieren über Berufseinstieg und Promotion
Der Übergang vom Studium in die Berufswelt bleibt eine Herausforderung. Deswegen bietet die Universität Bamberg Studierenden und Absolventen im Rahmen der Career Days Gelegenheit, sich umfassend über Programme für Berufseinsteiger und Existenzgründer zu informieren. Auch angehende Promovierende erhalten Tipps und Ratschläge.
____
© GuideMedia GbR 2007
Weitere Rubrik-Artikel:
Vom Industriegelände zum neuen Stadtteilzentrum? (11/09)
24 Stunden – 48 Leser (11/09)
Alles rund ums Studium (09/09)
Von der Gottesgemahlin des Amun zur Braut Christi (07/09)
Brauchen wir Informationstechnologie? (07/09)
Joseph Roth im Exil 1933 – 1939 (06/09)
Wer nicht fragt, bleibt dumm! (04/09)
Liebe und Leid des Georg Trakl (03/09)
Besteuerung der Gesellschaften (02/09)
Durchbruch auf der ERBA-Insel (02/09)
Finanzielle Entlastung für VAWi-Studenten (01/09)
Verlierer der Globalisierung (12/08)
Obama vs. McCain (10/08)
Steuerrecht der Vereine (10/08)
Bamberger Bildungsforschung zieht Kreise (10/08)
Universität und Stadt heißen neue Studierende willkommen (10/08)
Erstis lernen Bamberg kennen (09/08)
Ein neuer Weg beginnt (07/08)
Aktuelles Steuerrecht für Jeden (07/08)
Die Universität tanzt (06/08)
zum Artikel-Archiv